Twilight RPG, FSK 18

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September 2012

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    Esme Cullen

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    Esme Cullen

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    Esme Cullen

    Beitrag von Esme Cullen am Di Aug 17, 2010 6:08 pm

    PERSONALIEN

    Vorname:
    Esme Anne
    Nachname:
    Cullen, verst. Evenson, geborene Platt
    Spitzname:
    Sie wird immer einfach Esme genannt.

    Spezies:
    Vampir
    Gabe:
    Esme hat die Gabe mit voller Leidenschaft zu lieben. Sie hat einfach ein großes Herz.

    Geburtstag:
    Esme wurde am 15. August 1895 geboren.
    Alter:
    Sie ist jetzt 117 Jahre alt.
    Äußerliches Alter:
    Da sie mit 26 Jahren gebissen wurde, hat sie noch das Aussehen.

    Alter bei der (ersten) Verwandlung:
    Esme wurde am 06. September 1921, mit 26 Jahren in einen Vampir verwandelt.

    Geburtsort:
    Esme wurde 1895 in einem Außenbezirk von Columbus, Ohio geboren.
    Aktueller Wohnort:
    Forks
    Bist du ein Nomade?
    Nein

    Familienstand:
    Verheiratet
    FreundIn/Verlobter/Ehepartner:
    Carlisle Cullen

    Kinder:
    Söhne:
    Charles Evenson jr. (verstorben)
    Edward Anthony Cullen, geborener Masen (adoptiert)
    Emmett Dale Cullen, geborener McCarty (adoptiert)
    Jasper Hale, geborener Whitlock (Pflegekind)

    Töchter:
    Rosalie Lilian Hale (Pflegekind)
    Mary Alice Cullen, geborene Brandon (adoptiert)
    Isabella Marie Cullen, geborene Swan (adoptiert)

    Enkelkind:
    Renesmee Carlie Cullen (Tochter von Edward & Isabella)

    Eltern:
    Unbekannt
    Geschwister:
    Keine die bekannt wären
    Andere Verwandte:
    Ex-Ehemann:
    Charles Evenson Senior (da er ein Mensch war, ist er mittlerweile auch verstorben)

    Beruf:
    Lehrerin und Restauratorin


    AUF DEN ERSTEN BLICK

    Augenfarbe:
    Es kommt ganz darauf an. Wie alle Vampire hat Esme schwarze Augen, wenn sie durstig ist. Wenn sie aber auf der Jagd war, sind ihre Augen Gold- oder Caramellfarben, wie die der andern Cullens auch.
    Haarfarbe:
    Sie hat hellbraune Haare.
    Körpergröße:
    Esme ist 1.68m groß.

    Besondere Merkmale:
    %

    Kleidungsstil:
    Am liebsten trägt Esme frauliche und gleichzeitig bequeme Sachen. Dabei wirkt ihr Stil immernoch ein wenig wie aus dem 19. Jahrhundert.
    Sie trägt genauso gern Hosen wie Kleider. Dank Alice trägt auch sie selten ein Teil zweimal.
    Ihre Schuhe sind meist flach. Nur zu besonderen Anlässen trägt sie Schuhe mit Absatz.
    Schmuck trägt sie nur dezent, wenn überhaupt.

    MIND AND SOUL

    Charakter:
    Esme ist sehr warmherzig und hat die Gabe, mit voller Leidenschaft zu lieben. Auf Grund des Todes ihres kleinen Sohnes, hat sie sehr starke Muttergefühle, die ihr großes Herz für ihre Adoptivkinder und Bella öffnen.
    Zudem ist Esme sehr ruhig und denkt nach, bevor sie etwas macht oder sagt. Nur wenn es um ihre Familie geht, ist sie zu allem bereit. Dann würde sie auch Sachen machen, die nicht zu ihr passen oder die nicht überlegt wirken. Deshalb wird sie oft für naiv gehalten.
    Die junge Frau liebt es sich um alte Sachen zu kümmern und diese wieder zu restaurieren. Für sie hat jedes Teil eine Geschichte, die es erzählt, und diese möchte sie erhalten. Da liegt ihr besonderes Augenmerk auf alten Häusern.
    Sie liebt die Sonne, weshalb ihr Mann Carlisle ihr auch eine Insel geschenkt hat.
    Auch schnelle Autos mag Esme gern, doch nicht so sehr, wie ihre Söhne und Töchter.
    Esme ist sehr großzügig und gibt gern alles, was sie hat. Besonders ihre Familie kann alles von ihr bekommen. Aber auch Freunden kann sie fast nichts abschlagen.
    Esme kann niemandem wirklich weh tun. Vor allem Kinder liebt sie. Deshalb fällt es ihr eigentlich auch leicht sich 'vegetarisch' zu ernähren.
    Für Menschen zu kochen findet Esme spannend. Sie macht es gern, besonders, wenn ihr jemand aus der Familie hilft.

    Vorlieben:
    Esme liebt vor allem Kinder.
    Außerdem liebt sie die Natur.
    Die warme Sonne ist ebenfalls etwas, das Esme sehr gern hat. Deshalb hat sie von ihrem Mann auch eine Insel bekommen, die sie sehr liebt.
    Alte Sachen faszinieren die Frau. Diese zu restaurieren ist wohl eine ihrer größten Leidenschaften, die nur noch von einer getoppt wird.
    Ganz oben an der Spitze und von nichts zu überrunden ist ihre Familie. Ihr Mann und ihre Adoptivkinder, wie auch ihre Enkelin sind für Esme alles.
    Abneigungen:
    Am schlimmsten ist es für Esme, wenn sie von ihrer Familie getrennt ist. Solche Situationen, die das zur Folge haben, kann Esme überhaupt nicht leiden.
    Die Besuche der Volturi mag Esme auch nicht. Sie hasst es, wenn sie angst um ihre Familie haben muß. Und ohne einen trifftigen Grund würden die Volturi niemals kommen.
    Esme mag es auch nicht, wenn jemand Vorurteile hat.
    Noch schlimmer findet Esme es, wenn jemand Intrigen schmiedet. Sie mag die Harmonie und möchte diese um sich herum spüren.
    Gewalt ist immer schrecklich für Esme. Wenn diese auch noch sinnlos ist, ist es für Esme doppelt schlimm.

    Hobbies:
    Esme liebt es alte Gegenstände, vor allem Häuser wieder in Stand zu setzen.
    Esme liebt es auch zu kochen. Da ist sie sofort für zu haben.
    Ihre Enkelin ist ihr wichtig. Genauso wie ihre Kinder. Sich um alle zu kümmern ist für Esme wohl auch eine Art Hobby. Ein Hobby, das ihr Dasein bestimmt.
    Esme liest auch gern. Wenn sie mal nichts zu restaurieren hat, und sie allein ist, nimmt sie sich ein gutes Buch und versinkt darin.

    Nahrungsgewohnheiten:
    Vegetarier


    DIE ANFÄNGE

    Bisheriger Lebenslauf:
    Esme wurde 1895 in einem Außenbezirk von Columbus, Ohio geboren und lebte dort auf dem elterlichen Bauernhof. Ihre Kindheit war recht glücklich und hatte kaum Besonderheiten. Das Ereignis, das Esme am ehesten im Gedächtnis geblieben war, war als sie mit 16 Jahren auf dem elterlichen Bauernhof von einem Baum stürzte. Da traf sie im Krankenhaus auch das erste Mal auf Dr. Carlisle Cullen, der ihr gebrochenes Bein behandelte. Ansonsten gabs keine nennesweren Ereignisse in Esmes Kindheit.

    Später dann wollte Esme umziehen, um Lehrerin zu werden, aber ihre Eltern setzten sie unter Druck. Esme solle lieber bleiben und heiraten. Mit 22 Jahren heiratete Esme dann Charles Evenson in der Hoffnung, dass ihre Eltern und auch sie glücklich werden würden. Leider wurde Esme von ihrem Ehemann misshandelt. Ihre Eltern forderten Esme dazu auf, Haltung zu bewahren und eine gute Ehefrau zu sein, statt ihr zu helfen. Glücklicherweise zog Charles in den 1. Weltkrieg, so das Esme erstmal Ruhe vor ihm hatte und nun etwas glücklicher leben konnte. Doch nach seiner Rückkehr 1919 wurde er ihr gegenüber noch gewalttätiger. Als sie bemerkte, dass sie schwanger war, floh sie 1920 zu einer Cousine nach Milwaukee. Als ihre Eltern erfuhren, wo sie war, floh Esme weiter in den Norden. Sie wollte ihr Kind auf keinen Fall der Gewalt ihres brutalen Ehemanns aussetzen. Sie gab sich als Kriegswitwe aus und unterrichtete in einer kleinen Gemeinde in Ashland. Einige Tage nach der Geburt verstarb ihr Sohn 1921 an einer Lungeninfektion. Diesen Schicksalsschlag verkraftete Esme nicht und stürzte sich von einer Klippe, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Sie wusste nicht, dass Dr. Carlisle Cullen mittlerweile in dem kleinen Krankenhaus in Ashland arbeitete. Nachdem man ihren leblosen Körper fand, wurde sie für tot erklärt und direkt in das Leichenschauhaus gebracht. Doch Carlisle hörte ihren Herzschlag und biss sie.

    Dr. Carlisle Cullen arbeitete zu diesem Zeitpunkt in der Gegend und konnte ihren Herzschlag hören. Er konnte sich an die Frau erinnern, die er 10 Jahre zuvor als lebenslustiges, schönes, junges Mädchen kennenlernte. Dr. Cullen wollte sie nicht länger leiden lassen, also verwandelte er sie in einen Vampir, da sie sowieso gestorben wäre. Als sie ihre Augen in der schmerzhaften Wandlunsgphase öffnete, war sie erleichtert in das Gesicht schauen zu können, dass sie all die Jahre nicht vergessen hatte. Sie war nicht sehr aufgebracht, als sie von ihrem Vampirdasein erfuhr, sie war einfach nur froh, mit dem Mann ihrer Träume zusammen sein zu können.

    Esme und Carlisle heirateten und adoptierten Edward, Rosalie, Emmett, Alice, Jasper und später auch Bella.
    Esme, die sehr an ihrer Familie hing, und die besonders Edward in ihr Herz geschlossen hatte, freute sich sehr, als er in Bella endlich auch eine Partnerin gefunden hatte. Sie hatte - ebenso wie Carlisle - schon befürchtet, das für Edward die Verwandlung in einen Vampir zu früh gewesen wäre. Doch mit Bella empfand Esme ihre Familie als komplett.
    Als Bella dann schwanger aus den Flitterwochen zurück kam, machte Esme sich genauso Sorgen um ihre neue Tochter, wie alle andern in ihrer Familie auch. - Ok, alle außer Rosalie. Sie schien sich eher Sorgen um das Baby zu machen, aber so war sie nunmal.
    Die Schwangerschaft von Bella war sehr schwer und die Geburt wäre beinah tödlich ausgegangen. Doch Edward konnte seine Frau retten, was Esme sehr freute.
    Von nun an hatte sie eine kleine Enkelin, auf die sie unsagbar stolz war. Die Prägung des Wolfs Jacob auf die Enkelin empfand Esme als ungewöhnlich, kam damit aber gut zurecht, da auch die Wölfe schon einen festen Platz in ihrem großen Herz hatten.
    Als Familie hatten sie bisher alle Kämpfe immer gewonnen, auch den, als die Volturi kamen, um Renesmee zu töten. Hierbei spielten auch die Wölfe eine große Rolle, wie schon bei dem Kampf gegen die Neugeborenen, einige Monate vorher. Die Wölfe gehörten für Esme schon genauso zur Familie, wie auch die Denalis.
    Es war eine große Familie, und das machte Esme glücklich. Auch die Sorge, das Nessie so schnell wuchs, konnte zerschlagen werden, durch andere Halbvampire, die Alice gefunden hatte. Es schien also alles perfekt. Nur das Esme sich sicher war: Die Volturi würden nie aufgeben....


    HINTER DEN KULISSEN

    Schreibprobe:

    Völlig in Gedanken versunken ging ich den Weg nach Hause, um alles für den nachmittäglichen Unterricht vorzubereiten. Viel Zeit hatte ich nicht mehr, aber es würde reichen. Da war ich mir sicher. Immerhin begann ich schon unterwegs zu überlegen, was ich alles mit Markus üben wollte. Natürlich nur auf den Französischunterricht bezogen.
    Ein bisschen aufgeregt war ich schon. Markus sah wirklich gut aus und war sehr begehrt bei den Mädchen. Ich hatte mir nie Chancen ausgerechnet, und das tat ich auch jetzt nicht. Und doch war es aufregend, ausgerechnet ihm Nachhilfe geben zu dürfen. Ich war so mit diesen Gedanken beschäftigt, das ich nicht genau darauf achtete, was um mich herum los war. Den Weg nach Haus kannte ich im Schlaf, da brauchte ich mich nicht für konzentrieren.
    Leider entging mir durch die fehlende Konzentration, das mir mittlerweile zwei Typen folgten. Ich war jetzt nah am Bahnhof, wo ich die Unterführung nehmen mußte, um nach Haus zu kommen. Die beiden Typen holten auf. Erst in der Unterführung bemerkte ich meine Verfolger.
    Ich wandte mich um, als ich die Schritte hinter mir vernahm. Es waren zwei Jungs, ungefähr in meinem Alter. Aber gesehen hatte ich sie hier noch nie, und das wollte was heißen. Immerhin waren wir hier in einem Dorft, wo jeder jeden kannte. Die beiden jungen Männer konnten also nicht von hier sein.
    Schnell wandte ich mich wieder nach vorn. Meine Schritte wurden schneller, und doch versuchte ich mir zu sagen, das es Zufall war, das die beiden den gleichen Weg gingen, wie ich. Die Jungen hatten ausgesehen, wie diese typischen Ausreißer, die man immer mal im Fernsehen sah. Ich interessierte mich nicht für solche Sendungen, und doch hatte ich sie schonmal in der Vorschau gesehen. Daran erinnerte ich mich jetzt. Aber ich wußte nicht, wie diese Typen im Allgemeinen drauf waren. War ich in Gefahr? Oder war es wirklich nur Zufall, das sie auch hier her mußten?
    Ich konnte mir die Fragen nicht beantworten, doch die Typen beantworteten sie für mich. Sie waren so schnell gegangen, das sie jetzt plötzlich hinter mir waren. Einer packte mich am Arm und hielt mich so fest. Ich erschrak. Ein spitzer Schrei hallte durch die Unterführung und wurde in einem Echo zurück geworfen. In dieses Echo mischte sich ein hämisches Lachen. Auch das hallte von den Wänden wider und ließ einen kalten Schauer über den Rücken gleiten.
    Ich wollte weg, doch der Typ hielt mich zu fest. "Nicht so schnell, Süße.", brummte der, der mich fest hielt. "Wir hatten doch noch garkeinen Spaß." Wieder erfasste mich ein Schauer. An meinem ganzen Körper stellten sich die Haare auf. "Lasst mich.", rief ich halb flehend, halb befehlend. Wieder lachten die beiden jungen Männer.
    Hilfesuchend sah ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Niemand, der mir hätte helfen können. Ich keuchte. Hier in der Unterführung würde es auch niemand so schnell merken. Sie wurde selten benutzt. Über die Schienen zu laufen ging einfach schneller. Und so häufig fuhren hier keine Züge. Ich benutzte die Unterführung auch nur, weil meine Mum mich darum gebeten und ich es ihr darauf hin versprochen hatte. Und nun sollte genau das mein Problem sein. Hätte ich den Weg über die Schienen genommen, wäre ich sicher davon gekommen. So aber wollten die beiden was von mir, und ich hatte keine Ahnung, was.
    Noch immer machten die jungen MÄnner sich über mich lustig. Weiter angepackt hatten sie mich bisher nicht. Nur der Arm war fest im Griff des Kleineren der beiden Männer. Er war zwar kleiner, wirkte aber wesentlich muskulöser. Der Kleine war aber auch nicht wirklich klein. Er war noch einen halben Kopf größer als ich. Der Große hingegen war ein halber Riese. Er überragte den Kleinen noch mit mehr als einem Kopf. Und beide waren muskulös und doch schlacksig. So als würde der Körper sich noch weiter ausbilden.
    Ich zitterte. Meine Nerven würden das nicht mehr lange aushalten. Und dann machten die Männer was. Der Große, der von dem Kleinen mit 'Carl' angesprochen worden war, packte nun den andern Arm. So konnte ich kaum noch ausweichen. Zusätzlich wurde ich von den beiden zurück gedrängt, bis ich an die Wand gelehnt stand. Wieder lachten sie.
    Ich war völlig verzweifelt. Wie sollte ich hier nur wieder raus kommen? Was die beiden Männer mit mir vor hatten, wußte ich noch immer nicht, doch es würde sicher kein Spaß. Und dann meinte Carl, ich solle ihnen mein Geld geben. Viel hatte ich nicht, und das, was ich hatte, wollte ich ihnen geben. Doch da meine Arme immernoch fest gehalten wurden, konnte ich nicht in meine Hosentasche fassen. "Ich hab nicht viel. Nur das, was ich in meiner rechten, hinteren Hosentasche habe.", sagte ich sofort, und spürte, das ich weinte. Sie sollten das Geld nehmen und mich los lassen. Der Kleinere, von dem ich mittlerweile wußte, das er John hieß, fasste in die besagte Hosentaschen und holte das Geld hervor. Es war nur ein bisschen Kleingeld. Mehr war nicht mehr über. Immerhin hatte ich in der Schule in der Caféteria gegessen.
    "Soll das ein Witz sein?", fragte Carl erbost, als er die paar Kröten sah. Ich schluckte. "Mehr hab ich nicht.", gestand ich voller Panik. Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. "Dann mußt du wohl anders bezahlen." John hörte sich nun wirklich gefährlich an. Noch mehr Panik stieg in mir hoch. Und dann spürte ich schon den ersten Schlag. Die Hand ging von links nach rechts, und mein Kopf flog nur so mit. Wer geschlagen hatte, konnte ich nicht sagen. Ich spürte nur den Schmerz, der sich rasend in meinem Kopf ausbreitete. Ich keuchte.
    Viel bekam ich dann nicht mehr mit. Ich wurde wohl zusammen geschlagen. Was noch mit mir geschah, konnte ich nicht sagen. Ich wußte nicht, ob sie sich auch an mir vergangen hatten. Gespürt hatte ich davon nichts. Aber nach einigen Schlägen war meiner Körper auch wie taub gewesen. Ich war nur noch halb bei Bewußtsein. da war fast alles möglich. Vielleicht war ich auch tot. Wer wußte das schon? Ich konnte es nicht sagen. Schmerzen hatte ich gerade keine. Aber bewegen konnte ich mich auch nicht. Selbst die Augen konnte ich nicht öffnen. Und doch hatte ich das Gefühl, das sie weg waren. Täuschte ich mich da?

    Andere Charaktere:
    Seth Clearwater
    Avatarperson:
    Elizabeth Reaser
    Darf der Steckbrief weitergegeben werden?
    Nur nach Absprache
    Regeln gelesen und akzeptiert?
    Ja

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do Okt 18, 2018 1:41 am