Twilight RPG, FSK 18

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September 2012

Es ist September und es wird langsam kühler. Die Temperaturen liegen an sonnigen Tagen bei etwa 20°C und an schattigeren Tagen bei circa 15°C. Es kann öfters Regen geben, selten kommt jedoch auch mal die Sonne durch.

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    Renata

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    Renata

    Anzahl der Beiträge : 8
    Anmeldedatum : 16.08.10
    Wohnort : Volterra
    Arbeit : Wache der Volturi

    Renata

    Beitrag von Renata am Mo Aug 16, 2010 8:33 pm

    PERSONALIEN

    Vorname: Renata
    Nachname: Bertani, geb.: Lanza
    Spitzname: Derzeit keiner

    Spezies: Vampir
    Gabe:
    Renatas besondere Fähigkeit ist ein Schild. Wenn sie jemanden abwehrt, änderte dieser seine Richtung und kann sich hinterher nicht erinnern, warum er das getan hat. Diese Fähigkeit basiert also auf einer rein mentalen Manipulation.

    Geburtstag: 05.02.1723
    Alter: 286
    Äußerliches Alter: 19

    Alter bei der Verwandlung: 19

    Geburtsort:Florenz
    Aktueller Wohnort: Volterra
    Bist du ein Nomade? Nein

    Familienstand:: verwitwet
    FreundIn/Verlobter/Ehepartner:Ex-Mann: Davide Bertani (verstorben)

    Kinder:Keine

    Eltern: Alessia und Ugo Lanza
    Geschwister: Belinda, Elena, Maria, Alfonso, Andrea
    Andere Verwandte: Großeltern - Felicia und Leandro Lanza

    Beruf:Aros persönliche Leibwache


    AUF DEN ERSTEN BLICK

    Augenfarbe: Rot oder Schwarz, je nach Ernährungszustand
    Haarfarbe: schwarz
    Körpergröße: 1,53 m

    Besondere Merkmale:
    Keine. Alle eventuellen Narben und sonstigen Spuren sind nach der Verwandlung verschwunden.

    Kleidungsstil:
    Renata bevorzugt einen schlichten, funktionellen und unauffälligen Stil mit gedeckten aber nicht tristen Farben. Sie trägt geschlossene, lange Sachen, die jedoch möglichst bei keiner Aufgabe hinderlich sein sollten. Meist begnügt sie sich mit einem einfachen Kleid oder einer Bluse und einem Rock. Selten trägt sie – aus praktischen Gründen – Hosen. Allerdings lässt sie es sich nicht nehmen, sich zu gegebenem Anlasse einmal ein wenig herauszuputzen – nicht auffällig aber zumindest angemessen.


    MIND AND SOUL

    Charakter:
    Renata ist ein ruhiger, introvertierter Charakter. Sie bemüht sich, mit den Personen in ihrer Umgebung gut auszukommen, ist aber vor allem allzu lauten und autoritären Persönlichkeiten gegenüber sehr reserviert.
    In Gesprächen ist sie eher ruhig und zurückhaltend. Wenn sie sich aber zu irgendetwas äußerst, sind ihre Worte gut durchdacht.
    Renata zeichnet sich vor allem durch ihre Loyalität zu den Volturi, im besonderen zu Aro, aus.
    Andere Vampire und ähnlich starke und/oder begabte Wesen sieht sie in erster Linie als potentielle Bedrohung an. Menschen betrachtet sie im Allgemeinen nicht als Gefahr und hat vor den meisten keinen besonderen Respekt. Allerdings interessiert sie sich für die Geschichte und Lebensweise der Menschen.

    Vorlieben:
    - Ruhe
    - ein gutes Buch und passende Musik
    - gepflegte Konversation
    - ihrer Aufgabe nachzukommen
    - die „Trophäen“, die sie von ihren Mahlzeiten zurückbehält


    Abneigungen:
    - Unfrieden
    - Lärm
    - aggressive oder allzu lautstarke Persönlichkeiten
    - Regelbrecher
    - nutzlos / beschäftigungslos zu sein und sich nicht gebraucht zu fühlen

    Hobbies:
    - Lesen, vor allem Bücher und Schriften mit historischen Informationen
    - im Park oder vergleichbaren naturbelassenen Anlagen spazieren gehen
    - ruhige und möglichst sinnvolle Unterhaltungen
    - ihrer Aufgabe als Wache nachzukommen
    - hin und wieder Menschen beobachten
    - ihren Mahlzeiten persönliche Gegenstände abnehmen, diese in ihrem Zimmer zu horten und zu studieren

    Nahrungsgewohnheiten: Kein Vegetarier


    DIE ANFÄNGE

    Bisheriger Lebenslauf:
    Renata wurde am 05.02.1723 in Florenz geboren. Zu ihrer Familie gehörten ihre Eltern Alessia und Ugo Lanza, fünf jüngere Geschwister (drei Schwestern: Belinda, Elena, Maria; zwei Brüder: Alfonso, Andrea) und die Großeltern (Felicia und Leandro Lanza).

    Die Familie führte ein Leben in bescheidenen aber gesicherten Verhältnissen. Da sich ihre Mutter nach jedem Kind zunehmend schlechter von den Strapazen der Schwangerschaft und Geburt erholte, musste Renata schon in der frühen Kindheit viel Verantwortung und Aufgaben in der Haushaltsführung und der Versorgung ihrer jüngeren Geschwister übernehmen. Nachdem ihre Mutter im Jahr 1735 bei der Geburt ihrer jüngsten Tochter starb, übernahm Renata deren Pflichten ganz.

    Im Alter von 16 Jahren wurde Renata mit Davide Bertani, dem ältesten Sohn eines Jungendfreunds ihres Vaters verheiratet. Die Ehe war allerdings alles andere als glücklich, da ihr Mann sich als jähzornig, ständig unzufrieden und gewalttätig erwies. Die Tatsache, dass die Ehe kinderlos blieb, vereinfachte die Situation Renatas nicht gerade. Nach über drei Jahren Gewalt und Demütigung, verletzte sie ihren Mann bei dem Versuch, sich gegen einen seiner Übergriffe zu wehren, mit einem Messer schwer. Aus Angst vor der drohenden Strafe floh sie aus der Stadt.

    Mit der Flucht hatte Renata allerdings ebenso wenig Glück wie mit ihrer Ehe. Sie wurde von einem Suchtrupp aufgespürt, den ihr Schwager aufgestellt hatte und anführte. Bevor sie die junge Frau jedoch zurück nach Florenz bringen konnte, wurden sie von einer Jagdtrupp der Volturi überfallen. Da die Volturi Renatas Potential erkannten, wurde sie verschont – unter der Bedingung, dass sie sich ihnen anschließen würde. Dankbar für Rettung und die Chance, zu überleben, nahm Renata das Angebot an.


    HINTER DEN KULISSEN

    Schreibprobe:


    Interessiert beobachtete Renata, wie sich der Saal mit Menschen füllte – Frühstück. Die Auswahl war an diesem Tag besonders gelungen. Für jeden Geschmack war etwas dabei: jung und alt, groß und klein, unterschiedliche Staturen, ein passendes Verhältnis von Männern und Frauen und sogar verschiedene Hautfarben. Mit Recht hatte Heidi ein zufriedenes Lächeln aufgelegt, während sie die Gruppe in den Saal führte.
    Neugierig suchte Renata nach einem passenden Opfer. Ihr Blick fiel auf einen Mann mittleren Alters im Businessoutfit. Neben ihm lief eine Frau – sicher 20 Jahre jünger – in einem unverschämt kurzen, knallroten Lackkleid, das sich durch einen derart tiefen Ausschnitt auszeichnete, dass es nicht nur den Männern in ihre Umgebung die Sprache verschlagen dürfte. Renata verzog ein verdrießliches Gesicht. Diese Frau wirkte einfach nur billig. Dabei war sie wirklich hübsch. Mit einem etwas gekonnteren Kleidungsstil wäre sie bewundernswert gewesen.

    Mit einem intensiven Atemzug nahm Renata den Duft der beiden Menschen in sich auf. Die Frau roch nach den verschiedensten süßen Parfums und Wässerchen. Es war regelrecht abstoßend. Konnte die menschliche Nase tatsächlich derart stumpf sein, dass sie dieses penetrante Gemisch für gut befand? Renata konnte das nicht wirklich beurteilen, denn zu ihren Zeiten als Mensch hatte sie vorwiegend Dreck gerochen und auch daran erinnerte sie sich kaum noch. Der Eigengeruch der Frau, der unter ihrem künstlichen Bouquet fast untergingen, war nicht besonders verlocken.

    Bei dem Mann an ihrer Seite sah das schon anders aus. Besonders war er nicht, doch er hatte etwas einlandendes an sich. Sein Blick wanderte geschockt durch den Raum, wahrscheinlich auf der Suche nach einem Ausweg. Seine Begleiterin schien er völlig vergessen zu haben, obwohl sie sich hysterisch kreischend an ihn klammerte. Renata erwiderte seinen Blick und schenkte ihm ein schüchternes Lächeln. Das erzielte meist eine gewisse Wirkung. Auch diesmal war es nicht anders.

    Während sich Renata ihrem auserwählten Opfer mit bedächtigen Schritten nährte, starrte der Mann sie an, als sähe er gerade das achte Weltwunder. Menschen waren so leicht zu beeindrucken. Kurz vor ihm blieb sie stehen. Erfreulicherweise hatte sich bereits ein Anderer der überparfümierten Begleiterin angenommen.
    „Was ist hier eigentlich los?“, fragte der Mann verängstig und sah sich mit schreckensgeweiteten Augen um.
    Einen Moment überlegte Renata, ob sie wohl antworten sollte. Dann entschied sie sich dagegen. Für diesen Menschen spielte es keine Rolle mehr, ob er eine Antwort erhielt. Sehr bald würde für ihn nichts mehr eine Rolle spielen. Also sog sie noch einmal tief seinen Geruch ein und stürzte sich auf den abgelenkten Mann. Ihre Zähne bohrten sich in seinen Hals und er gab einen erstickten Schreib von sich. Wütend schlug er nach der Angreiferin, doch sein Widerstand war so schwach, dass sie sich nicht die Mühe machte, etwas dagegen zu unternehmen. Genüsslich verspürte sie, wie das warme Blut aus ihrem Opfer heraus und ihre Kehle hinab floss. Es war schon lange Zeit für die nächste Mahlzeit gewesen. Deswegen gab sie sich gern mit einer durchschnittlichen Beute ab. Die Gegenwehr des Mannes erstarb wenige Sekunden später unter der lähmenden Wirkung des Gifts und kurz darauf hörte sein Herz auf zu schlagen.

    Achtlos ließ Renata den toten Körper ihres Opfer zu Boden fallen. Die Leichen wegzuschaffen war nicht ihre Aufgabe – einen Tatsache, für die sie sehr dankbar war. Was für eine lästige Arbeit. Das Einzige, was sie noch mit diesem Menschen verbinden würde, war das übliche Souvenir, das sie zu behalten pflegt.

    Andere Charaktere: Derzeit nicht.
    Avatarperson: Anna-Catherine Hartley (Uffie)
    Darf der Steckbrief weitergegeben werden? Nein
    Regeln gelesen und akzeptiert? Ja

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo Mai 28, 2018 5:13 am