Twilight RPG, FSK 18

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September 2012

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    MidnightSun- The truth u can`t deny

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    Midnight
    Gast

    MidnightSun- The truth u can`t deny

    Beitrag von Midnight am So Sep 26, 2010 4:53 pm





    Silva in lumine
    Lunae arcana est
    Domus mea
    Silva in lumine
    Stellarum est



    Über den Wäldern leuchtete der volle Mond am Himmel, doch sein Licht war nicht wie üblich silbrig kühl und schützend. Er hatte eine satte rote Farbe angenommen und warf auf den Wald ein Licht, das wie frisch vergossenes Blut wirkte … Kawumm … kawumm … kawumm Das Herz schlug heftig gegen ihre Brust. Leise versuchte sie die kühle Nachtluft in ihre Lungen zu saugen, auch wenn sie sie am liebsten mit gierigen Zügen eingeatmet hätte. Aber sie tat es nicht … aus Angst! Aus Angst ihr Verfolger würde mit jedem Atemzug hören, wo sie sich versteckte. Ihre Schritte trugen sie so schnell sie konnte durch die Nacht, hier und da stolperte sie über eine hervorstehende Wurzel oder einen Stein. Schnell rappelte sie sich wieder auf. Sie durfte nicht stehen bleiben, auf keinen Fall. Sie musste weiter, nur weiter. Es war als wäre sie alleine auf dieser gottverdammten Insel. Nicht einmal die Tiere gaben noch einen laut von sich, so als wüssten sie, was da auf sie zu kam und lauerte.

    Die Angst war noch immer da, allgegenwärtig, ja sie hatte sogar Angst davor, er könnte ihren Herzschlag hören, der sich nicht beruhigen wollte. Aber das war Unsinn… oder? Selbst wenn er den Herzschlag nicht wahrnehmen konnte, vermutlich würde ihr vor Angst stinkender Geruch ihm den Weg weisen…
    Alle ihre Sinne schrien warnend nach dem Feind, den sie nicht wahrnehmen konnte...





    Dunkle Wolken und finstere Gedanken,
    die Vollmondnacht zerbricht meine Schranken.
    Aber Acht wenn ganz sacht in der Nacht
    meine Glut entfacht und der Jäger in mir erwacht!



    ...leise schlich er auf allen Vieren durch die Nacht, unruhig vor Anspannung zuckten die Muskeln und der Geifer lief ihm im Maul zusammen bei der Vorstellung, was ihn gleich erwarten würde. Den Geruch von ausgeschüttetem Adrenalin und Hormonen brannte ihm bereits in der Nase und auch konnte er die hastigen und tollpatschigen Schritte hören. Der Gedanke daran, die Zähne in die sehnigen schlanken Beine zu schlagen und auch bei dem, was danach folgen würde, erregten den Jäger sichtlich....


    Es ist das Tier in mir!
    Es weckt die Gier nach dir!
    Hab dich zum Fressen gern!
    Kannst du mein Verlangen spürn?
    Fremde Gedanken, wilde Gelüste
    Das verlangen nach dem zarten Fleisch von Brüsten
    Will reißen, will beißen, zerfleischen, zerfetzen,
    bei lustvoller Jagd meine Beute hetzen.




    War da gerade ein Rascheln hinter ihr? Hektisch sah sie sich um und rannte los. Es war direkt hinter ihr, das spürte sie. Sie wusste nicht wo sie war und was sie hier tat. Aber eins wurde ihr in diesem Moment klar, sie war nicht mehr allein. Der Geruch von Gefahr und Unheil, der fast zum Greifen war, lag in der Luft. Das Gehölz unter ihren Füßen zersplitterte krachend, der Boden geriet ins Schwanken und sie stürzte einige Meter den Abhang hinunter. Einen Augenblick blieb sie vor Erschöpfung und von Pein geplagt einfach liegen. Vielleicht würde es einfach aufhören, wenn sie liegen blieb und sich ergab? Vielleicht würde es schnell vorbei sein. Aber auch nur vielleicht....




    Glutrote Augen folgen deiner Spur,
    die Witterung führt über weite Flur.
    Ich mutier zum Tier, bin ein Geschöpf der Nacht.
    Ich bin der Jäger des Mondes bis der Morgen erwacht.





    … ein markerschütternder Schrei durchschnitt die samtschwarze Nacht als das Tier seine Zähne im Hals des Opfers vergrub. Der Körper zuckte unter seinen letzten Versuchen der Flucht, vergeblich.




    Wenige Tage später am großen Bärensee



    "Wieviele von uns sollen noch sterben? Wie viele Frauen und Kinder noch verschleppt werden, bis ihr etwas unternehmt?" die aufgebrachte Stimme des Rudelleiters der Hirsche war ungewöhnlich laut, waren sie doch sonst bekannt für ihre leisen Töne. Aber nach allem was in letzter Zeit passiert war, gerade ihr Rudel war mehr als einmal Opfer, und egal, wie sehr sie auf ihre Mitglieder achteten, sie konnten sich nicht alleine gegen etwas verteidigen, von dem sie weder wussten WAS oder WER es war ...

    Frauen und Kinder verschwanden plötzlich. Sie wurden augenscheinlich entführt, doch von wem, das wusste niemand und warum auch nicht. Nur eines stand fest, wenn sie Glück hatten, dann starben sie nach langer Folter, aber wenn sie Pech hatten, dann mussten sie ein Leben lang dort bleiben....
    "Ihr müsst endlich etwas tun, wozu haben wir einen Hohen Rat, der uns schützen soll, wenn sich doch keiner von euch verantwortlich fühlt?! Es sind ja nicht die Euren, die jeden Tag verschleppt, gefoltert und vergewaltigt oder umgebracht werden!" meldete sich nun auch eine zweite Stimme zu Wort. Ein großer junger Mann, der zu einem Hunderudel in Chicago gehörte. Hunderudel ordneten sich gewöhnlich unter, waren friedliebend, doch auch in der Großstadt verschwanden Gestaltwandler.

    "Das ist nicht wahr." Die Köpfe der Anwesenden flogen herum und erblickten eine junge Frau, ihrer Kleidung zu urteilen, entstammte sie dem großen Wolfsrudel aus Alaska. "Schweig still!" Der Scharfrichter versuchte sie zum Schweigen zu bringen, doch sie riss sich los. "Nein, das werde ich nicht. Es muss aufhören. Gestern Nacht haben sie auch eine von uns entführt..." Ein Raunen ging durch die Masse, denn die Wenigsten von ihnen wagten sich in eine offene Konfrontation mit dem Wolfsrudel, genauso wenig wie bei dem Leopardenrudel.

    Ein Mann mit Glatze und stählernen Muskeln, der zu den Bären gehörte, erhob sich. Bisher hatte er geschwiegen und die eingetroffenen Gestaltwandler sprechen lassen, doch nun kam er nicht mehr um eine Antwort herum. "Nun, ich denke wir sind gezwungen etwas zu tun. Wir müssen damit rechnen, dass das Ganze in einer blutigen Jagd enden wird. Jedem von euch ist es freigestellt, ob er sich unter den Schutz der Bären stellen will und sich zurückzieht. Oder ob er an der Seite der Mutigsten diesem sinnlosen Morden Einhalt gebietet. Die Entscheidung liegt allein bei euch...






    Facts:
    *Wir sind ein NC-!7 FantasyBoard mit Schwerpunk: Gestaltwandler (außer ihnen sind nur Menschen erwünscht und spielbar!)
    *Wir haben gerade erst unsere Pforten geöffnet
    *Wir spielen nach Prinzip der Szenentrennung, jedoch nicht mehr als eine IngameWoche
    *Unser Hauptbereich bezieht sich auf die Rudelreviere, allerdings werden auch andere Gegenden bereist.
    *Es sind noch viele Avatare wählbar.
    *Derzeit besitzen wir nur Leoparden und Wölfe als Rudel, weitere werden nach Nachfrage in Zukunft zugelassen.
    *Andere Rassen können derzeit nur auf der bösen Seite gespielt werden.
    *Es sind noch viele wichtige Rudelposten zu vergeben



    Board:
    MidnightSun - The truhth u can`t deny
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